Herzhaftes Lachen

Veröffentlicht in Bibel, Bilder, Emotionen, Kreativität, Love, Weg zum Ziel, Weiterentwicklung, Zukunft am Juni 19, 2013 von Margelist

Lachen

Ein Lachen bringt der Seele Freude. Und so versuche ich inzwischen Menschen mit einem Witz zum Lachen zu bringen.

Die meisten Menschen kommen schlecht gelaunt zu mir auf die Arbeit und das hat mich genervt. Darum habe ich überlegt, was ich machen könnte und kam auf die Idee, dass es ja schön wäre, wenn ich die Menschen mit einem Grinsen oder Lachen wieder weg von mir gehen. Witze sind dabei ein ideales Hilfsmittel. Und da ich wenig anständige Witze kenne, musste ich suchen und wurde auch fündig.

Darum hier drei Beispiele:

Ganz stolz erzählt der zehnjährige Fritzli seinem Freund: «Stell dir vor, ich habe nur sechs Monate für das Puzzle gebraucht!»

«Und was ist daran so bemerkenswert?», fragt sein Freund.
«Na, auf der Packung steht immerhin 2-4 Jahre!»

Eine Maus und ein Elephant laufen nebeneinander. Da tritt die Maus dem Elephant auf den Fuss und schaut den Elephanten an: «Entschuldige Elephant, ich bin dir auf den Fuss getreten.» «Kein Problem» erwidert der Elephant: «Das hätte mir auch passieren können.»

Ein Professor ist ganz konzentriert hinter einem Buch als seine Frau nach Hause kommt. Da kommt die Frau auf ihn zu und sagt: «Schatz, Schatz, genau vor dreissig Jahren haben wir uns verlobt.»

Da schaut der Professor zerstreut hinter seinen Büchern hervor und sagt: «Danke das du mich daran erinnerst, dann müssen wir noch Heiraten.»

Habt Ihr auch einen Witz auf Lager, mit dem Ihr eure Mitmenschen zum Lachen bringt?

Hoffnung

Veröffentlicht in Bibel, Emotionen, Fragend, Jesus, Love, Ungewissheit, Zukunft am Juni 14, 2013 von Margelist

Hoffnung

Karl Jaspers „Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.“

Es gibt bei uns ein Sprichwort. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein Mensch ohne Hoffnung somit ein toter Mensch.

Diesmal will ich mich ein wenig mit dem Thema Hoffnung beschäftigen. Ich schreibe über dieses Thema, weil ich mit manchen weniger sympathischen Mitmenschen die Hoffnung aufgegeben habe. Ich nehme mich also selber ins Kreuz gerade. Als Mensch gerate ich viel zu oft in Situationen, in denen ich keinen Ausweg sehe und die Hoffnung verliere. Ich gebe innerlich auf. Stagniere statt dagegen anzukämpfen. Bei vielen Menschen weiss ich mich nicht wie verhalten. Ich weiss bei vielen Menschen nicht welche Wörter und Sätze ich bilden muss/soll, damit sie mich und die in meinem Kopf gemeinte Botschaft verstehen. Dann gebe ich meine Hoffnung auf. Ich kann mich da unmöglich selber rausholen. Ohne Hoffnung habe ich keinen Impuls mehr von mir, etwas an der Situation zu ändern. Und das, obwohl ich mir meine Fehler eingestehe, bekenne und weiss, dass sie nicht gut sind.

Doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Tief in mir muss es etwas geben, das trotzdem die Hoffnung nicht aufgibt, dass sich alles zum Guten wendet. Ich hoffe darauf, dass auch Mitmenschen ihre Fehler einsehen und daran arbeiten. Ich hoffe, dass ich mein Ich eines Tages überwinden kann, damit ich den Mitmenschen dienlich bin.

Ich hoffe auf so vieles. Die Hoffnung ist auch einer unser Motivatoren. Mit der Hoffnung, dass wir ernten säen wir. Mit der Hoffnung, dass wir gut aussehen oder warm haben bekleiden wir uns. Die Hoffnung treibt uns voran.

Ein Mann, ein Weg. Was für Hoffnungen hast du in deinem Leben?

Sein wie ein Baum

Veröffentlicht in Bibel, Bilder, Fragend, Jesus, Probleme, Weg zum Ziel, Weiterentwicklung, Zukunft am Juni 9, 2013 von Margelist

Baum

Manchmal stelle ich mir vor, dass ich werden möchte wie ein Baum.

Ein Baum ist am Anfang nur klein, ein kleiner Samen, der in eine gute Erde fällt und wachsen kann. Mit der Zeit fängt er ziemlich schnell an zu wachsen. In dieser Zeit kann man Bäume sogar formen. Bäume, die sicher aufwachsen können, sind gross, stark und unverformt. Haben einen dicken Stamm. Viele Äste und bringen Blätter und Früchte hervor, welche uns dienen. Früchte zum Essen, Blätter reinigen die Luft. Kinder klettern in den Bäumen und durch ihr Holz stellen wir Papier her und können im Winter heizen. Durch Papier entstehen Bücher, Zeitschriften, Bilder und vieles mehr. Ein einfacher Samen in einer gesunden Erde, welcher mehr Potential hat, als man sich vorstellen kann, wenn man das Endprodukt ansieht.

Doch, und was noch faszinierender ist, ist dass unter der Erde, die Wurzeln eines Baumes und somit dessen halt und stand. Ohne gute Wurzeln ist der Baum verloren. Er hat nicht gerade eine gute Zukunft vor sich.

Und genau so ein Mensch möchte ich sein und werden. Was man äusserlich sieht soll nur der unwesentliche Teil sein von mir. Doch was in mir ist, die Wurzeln des Baumes, die sollen stark, fest und ausgeprägt sein. Mein Halt im Leben und bei stürmischen Abschnitten. Und in welches Land meine Wurzeln sich verankern sollen, dass sollte ihr inzwischen bemerkt haben.

Ein Mann, ein Weg. Was wollt ihr im Leben sein und wo schlägt ihr eure Wurzeln?

Ein Haschen nach dem Wind…

Veröffentlicht in Bibel, Emotionen, Fragend, Jesus, Zukunft am Juni 4, 2013 von Margelist

Alles ist Nichtigkeit

Ich habe mal aus Langweile im Buch der Prediger gelesen. Die ersten sechs Kapitel haben mich richtig in den Bann gezogen.

Alls ist Nichtigkeit und ein Haschen nach dem Wind. Ist schon ziemlich hart die Aussage, oder?

Doch, lasst mich meine Gedanken darüber schreiben. Der Prediger beobachtet die Menschen. Er sieht, wie er sie sich in so vielen Dingen abmühen. Wie sie sich um ihr Haus kümmern, um ihren Lebensunterhalt. Vielleicht um Reichtum, sich Sorgen und ihr Leben bemühen. Doch am Schluss sterben wir alle. Alles was wir machen hier und jetzt, bezeichnet der Prediger als Nichtigkeit und ein Haschen nach dem Wind.

Diese Worte haben mich gefangen genommen. Ja, ich kann den Prediger verstehen und stimme ihm sogar zu. Alles was wir hier machen und vollbringen hinterlässt nichts. Wir können Häuser bauen, unseren Kindern hinterlassen und irgendwann werden wir in Vergessenheit geraten. All unsere Werke. Ein abmühen umsonst. Immer wieder das Gleiche. Ich finde das Buch super und muss unbedingt noch Weiterlesen. Ich spüre auch, wie der Prediger eine gewisse Sinnlosigkeit erkennt und auch, durch wenn es auferlegt worden ist. Und jeder, der wissen will wieso und warum kann das im buch der Bücher nachlesen.

Ein Mann, ein Weg. Auch ich hasche nach dem Wind. Ich hoffe, dass ich in den Wind Samen werfen kann, der dann Bäume und Früchte hervorbringt. Was willst du in deinem Leben vollbringen?

Leere Augen

Veröffentlicht in Bibel, Bilder, Emotionen, Fragend, Jesus, Love, Probleme, Ungewissheit, Weiterentwicklung, Zukunft am Mai 29, 2013 von Margelist

Leere Augen

 

Etwas, was mich immer mehr beschäftigt, ist, dass wenn ich durch die leeren Strassen laufe, leere Augen seh. Augen, ohne Kraft, ohne Ziele, ohne Liebe.

Die Augen sind leer geworden. Und meistens denke ich dann, dass da nur Jesus Christus helfen kann. Jesus kam und hat klar gesagt, dass wir verloren sind durch die Sünde. Und Jesus kam als Retter und nicht als Richter. Und eigentlich will nicht wirklich jemand etwas über Jesus und Gott hören. Ist schon schlimm. Und wenn du etwas erzählst, dann merkst du richtig, wie die Leute um dich die Ohren spitzen und denken, der ist sicher in einer Sekte.

Johannes Kap. 12 Vers 47: Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt selig mache.

Manchmal frage ich wie ich helfen kann oder was ich machen kann. Und ich muss mir eingestehen, dass ich kläglich versage. Dass ich nichts kann, weder durch Worte noch Taten den Menschen Hoffnung oder Zuversicht geben kann. Ich schaffe es nicht, ihnen in ihrer Dunkelheit das Licht zu zeigen. Und dann klage ich mich selber an. Denn Jesus sprach auch:

Lukas Kap. 11 Vers 33: Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf dass, wer hineingeht, das Licht sehe.

So frage ich nun über diesen Blog, ob mir jemand einen Tipp hat, eine Idee, wie ich diese auf den richtigen Weg führen kann.

Ein Mann, ein Weg. Auch ich suche den richtigen Weg und bin dankbar, für Begleitung und Hilfe auf dem Weg.

Blumen

Veröffentlicht in Bibel, Bilder, Jesus, Love, Weg zum Ziel, Zukunft am Mai 24, 2013 von Margelist

Blume

Henri Matisse: “Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.“

Als Mann betrachte ich Blumen anders als Frauen und doch hat mich gerade eine Bibelstelle dazu veranlasst, Blumen näher zu betrachten und darüber zu schreiben.

Ich habe mir einmal bewusst eine Blume angeschaut und sie betrachtet. Eine Blume hat meistens einen langen Stiehl, damit sie über den anderen ihre Blüte hervorbringt. Lang und doch meistens ziemlich zerbrechlich. Die Blätter sind fein und klar strukturiert und doch gleicht keines dem anderen. Alle sind ähnlich und doch einzigartig. Die Blume selber hat feine Blütenblätter, innen einen Kern mit Samen und manchmal noch anderen Verzierungen, welche bewusst gemacht worden sind, um Bienen oder bestimmte Tiere anzulocken. Der Duft von einer Blume ist besänftigend und sanft. Riecht angenehm und weich. War lange her, dass ich an einer Blume gerochen habe und tat es nach langer Zeit wieder. Habe es nicht bereut und inzwischen rieche ich gerne die Blumen. Eine Blume ist genüsslich für Auge, Fingern und Nase. Es braucht lange Zeit bis eine Blume blüht und wenig, dass sie verwelkt. Wunderschön und doch so zerbrechlich.

Ist nicht auch jeder Mensch auf seine Art und Weise eine kleine Blume? Wunderschön und doch so zerbrechlich?

Matthäus Kap. 6 Vers 28 – 29: „Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eins.“

Salomo ist bekannt als der weiseste und reichste König der Juden. Und der war mit allem das er hatte niemals so prächtig wie eine einfache Blume.

Ein Mann, ein Weg. Wann hast du das letzte mal wieder bewusst eine Blume betrachtet, gefühlt und gerochen? Sei du die Blume in deinem Umfeld.

Liebe annehmen…

Veröffentlicht in Bibel, Bilder, Emotionen, Fragend, Jesus, Love, Probleme, Ungewissheit, Weiterentwicklung, Zukunft am Mai 17, 2013 von Margelist

Liebe annehmen

 

So geht’s mir ganz oft. Jemand mag mich wie ich bin und ich weise denjenigen zurück, weil ich mich nicht würdig genug halte, einfach so angenommen zu werden. Weil ich in einer Gesellschaft aufgewachsen bin, in der alles seinen Preis hat und alles eine Gegenleistung erwartet.

Ich darf seit einiger Zeit umdenken. Dank durch die Bibel und durch Gottes Wort. Es fällt mir extrem schwer, einfach anzunehmen und auch ganz einfach zu geben. Als Kind vertrauen wir unseren Eltern. Wir nehmen ihre Weisungen und ihre Gebote an. Versuchen uns daran zu halten und danach zu leben. Wenn uns was nicht passt, dann rebellieren wir gegen unsere Eltern. Und erst später wird uns manchmal bewusst, dass unsere Eltern das Beste für uns wollten. Wenn ich einen Fehler gemacht habe in meiner Jungend sagte mir meine Mutter meistens, dass ich das nächste Mal besser aufpassen solle. Und manchmal tat die Strafe gut zum erkennen, dass das was ich gemacht habe, nicht gut war.

Trotzdem durften wir immer in die Arme unserer Eltern zurück und auch wenn wir sie manchmal zur Weissglut bringen. Wir dürfen Ihnen unsere Ängste, Sorgen und Probleme anvertrauen. Wir schütteln ihnen unsere Herzen aus und erzählen ihnen unsere Träume. Berufe wie Feuerwehrmann, Polizist oder Astronaut. Bringen sie mit selbst gepflückten Blumen zum Lachen und fühlen uns wohl bei ihnen.

Bei liebenden Eltern sind wir nicht „unwürdig“, „zu wenig“, „zu schlecht“. Bei liebenden Eltern sind wir immer ihr Sohn oder ihre Tochter. Ohne wenn und aber und auch, wenn vieles in der Welt falsch läuft.

Ein Mann, ein Weg. Wie ihr sieht, habe auch ich auf meinem Weg noch viel zu lernen. Ich finde den Gedanken schön, dass ich auf meinem Weg anderen Hoffnung, Mut und wieder Kraft geben kann.

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